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Zuchtexemplare aus Norwegen
Fisch aus Top Aquakultur
Kabeljau züchten ist eine Kunst und weltweit gibt es zurzeit nur zwei Züchter, welche dieses Kunststück nach mindestens 20 Jahren Forschung zustande bringen.
Norwegische Zuchtbetriebe erhielten europaweit Bestnoten für ihren Kabeljau!
Bei der Aquakultur wird auf die Aufzucht des Kabeljau gezielt Einfluss genommen. Das Futter wird im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen regelmäßig geprüft und den verschiedenen Lebensphasen der Tiere angepasst. Früher konnten Krankheiten erst nach ihrem Ausbruch bekämpft werden, heute setzt man vorbeugende Schutzmaßnahmen ein. Durch eine einzige Impfung im Jugendalter kann der Kabeljau vorbeugend gegen Krankheiten geschützt werden. Ein Fortschritt, der die früher verabreichten Antibiotika gegen null tendieren ließ.
Die folgenden Probleme wurden erfolgreich gemeistert und seit ein paar Jahren steht uns hier ein Fisch von höchster Qualität zur Verfügung.
- An einer effektiven Kabeljau-
Zucht wurde viele Jahre geforscht.
- Der frisch geschlüpfte, nur 4 Millimeter
große Kabeljau ernährt sich ausschließlich von Plankton. - Das Plankton muss ebenfalls
gezüchtet werden, um die Jungtiere zu versorgen. - Bei der Aufzucht müssen die Fische unbedingt
nach Größe gehalten werden, sonst droht Kannibalismus. - Ein Kabeljau zeigt seine Fressbereitschaft
vorzugsweise in einer Tiefe von bis zu 200 Meter.
Ökologische Aquakultur bieten vor allem Fischfarmen mit modernen Zuchtanlagen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Gesichtspunkten artgerechter Haltung und Umweltschutz liefern sie qualitativ hochwertigen Kabeljau.
Die Vorteile von Kabeljau aus ökologischer Aquakultur liegen auf der Hand. Wasserqualität, Futter und Gesundheit der Tiere werden ständig geprüft.
Wie viel Wasser braucht der Kabeljau? Gute Aquakulturen in ganz Europa haben Werte für das Wasser innerhalb des Geheges festgelegt. Er liegt bei 2,5% Fisch und 97,5% Wasser. Ein Kabeljau braucht eine gewisse Nähe zu seinen Artgenossen und deshalb sollte die Dichte in den Gehegen nicht viel geringer sein.
Die Futterqualität ist seit vielen Jahren immer wieder verbessert worden und macht den Großteil des köstlichen Geschmacks aus.
